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Valle Stura

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Aktualisierungen

Rucksackletzte Aktualisierung: 05. August 2010


Rundumwanderung in einem einsamen Tal der Piemontesischen Alpen

Etappe 1:

In Gaiola folgt die Wegmarkierung anstatt der Via F. Filzi der Via C. Battisti, die wenige Meter oberhalb der Via F. Filzi verläuft und ebenfalls die Strada Vecchia della Braida erreicht. Es ist also egal welcher der beiden Strassen man hier folgt.

Etappe V2 (S. 83):

Es gibt ein neues Rifugio unterhalb des Colle Valcavera, auf dem lokalen Weg P 34 (GTA) nach Sambuco: Rifugio Don Franco Martini (Grange Bastier), 2067 m, privat, Kochgelegenheit. Den Schlüssel erhält man in der Bar „La Meridiana" im Ort Sambuco (Daniele, Tel. 0171 96650). Auf Voranmeldung bringt Daniele den Schlüssel auch zum Rifugio hinauf.
Das neue Rifugio Don Franco Martini ermöglicht auch eine attraktive zweitägige Erweiterung des Stura-Weges: Von Sambuco (siehe Etappe 6/7) auf der GTA durch das Vallone della Madonna hinauf zum Rifugio (etwa 3 Stunden). Man hat dann noch Zeit sich in dem hochgelegenen Alpgebiet umzusehen (schöne Fernsichten in die Seealpen, auffällige Gipstrichter im Gelände, ehemalige Militärkasernen und alte Militärwege). Vom Rifugio aus am nächsten Tag zum Colle della Bandia, 2408 m, und von dort auf der Militärstraße Richtung Westen über den Colle Margherina und den Colle Cologna. Etwa 500 Meter nach dem Colle Cologna verlässt man die Militärstraße Richtung Süden und erreicht kurz darauf den Colle di Salsas Blancias, 2447 m. Hier folgt man einem Fussweg in Richtung Süden, der über weite, aussichtsreiche Alpflächen über den Colle della Guia, 2259 m, zur Gias Vallonetto, 2189 m, führt. Von dieser Alp führt ein neuer Alpweg steil hinab nach Moriglione San Lorenzo, von wo aus man bald Sambuco erreicht.

Etappe 3:

Das Chalet Hotel Monte Nebius hat unter neuer Leitung geöffnet. Anmeldung im Caffe Simondi, Via Vittorio Emanuele (gegenüber).

Es gibt eine weitere Übernachtungsmöglichkeit: B&B Artemy, Via Div. Alpina Cuneense 7, Tel.: 0171 959277 oder 335 7014579.

Im Buchenwald auf dem Kalkband wurden Waldarbeiten durchgeführt, so dass gefällte Bäume, die auf dem Weg liegen, überquert werden müssen. 

Etappe 4 und 5:

Die Posto-Tappa-Struktur in Neraissa (Rifugio Neraissa) wird den Wanderern auch im Jahr 2010 noch nicht zur Verfügung stehen.

Etappe 6

In Sambuco gibt es eine weitere Übernachtungsmöglichkeit: Affitacamere Radici, Via Campanile 6, Tel.: 328 8091436 (Bruna Emiliano).

Etappe 7:

Bei der Etappe 7 kommt es zu Schwierigkeiten bei der Wegfindung, eventuell haben sich die Begebenheiten im Gelände seit der Begehung verändert. Im Jahr 2010 soll diese Etappe, neben einigen anderen, besser markiert werden, ein genauer Zeitpunkt ist noch nicht bekannt.

Das Albergo Barricate bietet nur noch Frühstück an.

In Pontebernardo gibt es ein neues Restaurant: Osteria La Pecora Nera, Tel. 333 3508716, http://www.osterialapecoranera.net/.

Etappe 9:

Das Rifugio della Pace ist (seit 2009) erstmals für alle Wanderer geöffnet (vorher nur für Mitglieder der Associazione Buon Cammino): Rifugio della Pace (am Colle Maddalena), 2000 m, geöffnet vom 21. Juni bis Mitte September, 22 Plätze, Restaurant, Dusche, Tel. 348 8256119, www.compagniadelbuoncammino.it/rifugiodellapace.asp.
Dadurch eröffnen sich zwei Variationsmöglichkeiten:
Variante 1: Die lange Etappe kann um etwa 20 Minuten verkürzt werden. Dabei folgt man ab Argentera der S.S. 21 etwa 4 Kilometer bergaufwärts zum Rifugio della Pace (Autostopp möglich).
Variante 2: Beim Ufer des Lago superiore di Roburent folgt man dem Weg P 41 nicht nach links, sondern nach rechts. Es geht über den Colle di Roburent, 2628 m, nach Frankreich, ins Vallon de l´Oronaye. Etwa 45 Minuten nach dem Colle di Roburent kommt man zu einer Weggabelung, an der man sich links (Richtung Süden) hält. Dem Weg weiter folgend gelangt man zur Staatsstraße D 900 (auf französischem Gebiet). Dieser bergauf folgend gelangt man etwa 15 Minuten später zum Rifugio della Pace. Die Etappe wird so um etwa 1 Stunde verkürzt.

Etappe 10

Der Anstieg nach Ferrere ist jetzt teilweise mit gelb gekennzeichneten Stangen markiert. Kurz vor dem Überqueren des Rio di Forneris muss eine abgegangene Mure überquert werden, was aber gut möglich ist. Der oberste Teil des Weges ist verwachsen, man muss daher weglos über die steile Wiese zum Dorf aufsteigen.

Etappe 11:

Der Schlüssel für das Rifugio Talarico ist jetzt bei der Tabaccheria Bottero (Carla e Franco Ettore, Via Roma 4, Pietraporzio, Tel. 0171 96629), aber auch in der Struktur Regina delle Alpi (Tel.: 0171 96519 oder 338 1898768) erhältlich.

Etappe 11a:

Das Rifugio Migliorero versteht sich nicht als Restaurant, bereitet jedoch nach Voranmeldung ein Essen.

Etappe 12a:

Der beschriebene Weg vom Rifugio aus zwischen den Seen hindurch erfordert die Überquerung des Baches; bei höherem Wasserstand empfiehlt es sich daher südlich des Sees am Kreuz vorbei dem Pfad entlang des Seeufers zu folgen (durch roten Punkt markiert). Dieser Pfad trifft dann Wieder auf den Weg (GTA), der weiter ins Vallone superiore dell´Alpette führt.

S. 61:

Das Albergo Roma in Borgo San Dalmazzo ist geschlossen.

S. 189:

Die Via Alpina ist im Stura-Tal durchgehend markiert.

S. 201:

Das Busunternehmen, das von Cuneo ins Stura-Tal fährt, heißt Atibus (nicht Nuova Benese). Informationen: Via Basse San Sebastiano 5, I-12100 CUNEO, Tel. und Fax 0171 67400, www.atibus.it