Valle Stura
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Aktualisierungen
letzte Aktualisierung: 07. November 2011
Rundumwanderung in einem einsamen Tal der Piemontesischen Alpen
Etappe 1:
In Gaiola folgt die Wegmarkierung anstatt der Via F. Filzi der Via C. Battisti, die wenige Meter oberhalb der Via F. Filzi verläuft und ebenfalls die Strada Vecchia della Braida erreicht. Es ist also egal welcher der beiden Strassen man hier folgt.
Etappe 2:
Die Asphaltstraße wurde mittlerweile bis zur Kapelle von Sapè soprano verlängert. Man folgt dieser Straße (nicht in die Ortschaft Sapé nach rechts abbiegen) bis sie in Schotter übergeht, dann weiter wie in der Wegbeschreibung.
Kurz vor Roncavel geht rechts ein markierter Weg ab (rot-gelb/Lou Viage), der erst bergab und dann in etwa höhenparallel nach Vanet Cavallo führt.
Etappe V2 (S. 83):
Es gibt ein neues Rifugio unterhalb des Colle Valcavera, auf dem lokalen Weg P 34 (GTA) nach Sambuco: Rifugio Don Franco Martini (Grange Bastier), 2067 m, privat, Kochgelegenheit. Den Schlüssel erhält man in der Bar „La Meridiana" im Ort Sambuco (Daniele, Tel. 0171 96650). Auf Voranmeldung bringt Daniele den Schlüssel auch zum Rifugio hinauf.
Das neue Rifugio Don Franco Martini ermöglicht auch eine attraktive zweitägige Erweiterung des Stura-Weges: Von Sambuco (siehe Etappe 6/7) auf der GTA durch das Vallone della Madonna hinauf zum Rifugio (etwa 3 Stunden). Man hat dann noch Zeit sich in dem hochgelegenen Alpgebiet umzusehen (schöne Fernsichten in die Seealpen, auffällige Gipstrichter im Gelände, ehemalige Militärkasernen und alte Militärwege). Vom Rifugio aus am nächsten Tag zum Colle della Bandia, 2408 m, und von dort auf der Militärstraße Richtung Westen über den Colle Margherina und den Colle Cologna. Etwa 500 Meter nach dem Colle Cologna verlässt man die Militärstraße Richtung Süden und erreicht kurz darauf den Colle di Salsas Blancias, 2447 m. Hier folgt man einem Fussweg in Richtung Süden, der über weite, aussichtsreiche Alpflächen über den Colle della Guia, 2259 m, zur Gias Vallonetto, 2189 m, führt. Von dieser Alp führt ein neuer Alpweg steil hinab nach Moriglione San Lorenzo, von wo aus man bald Sambuco erreicht.
Etappe 3:
Das Chalet Hotel Monte Nebius hat unter neuer Leitung geöffnet. Anmeldung im Caffe Simondi, Via Vittorio Emanuele 13 (gegenüber). Dort kann man auch die Mahlzeiten einnehmen.
Es gibt eine weitere Übernachtungsmöglichkeit: B&B Artemy, Via Div. Alpina Cuneense 7, Tel.: 0171 959277 oder 335 7014579.
Es gibt eine weitere Übernachtungsmöglichkeit: B&B Piccolo Hotel, Via Vittorio Emanuele III, 2, geöffnet vom 1. Mai bis 31. Oktober, Tel.: 338 8599195, www.piccolohotelvinadio.it.
Im Buchenwald auf dem Kalkband wurden Waldarbeiten durchgeführt, so dass gefällte Bäume, die auf dem Weg liegen, überquert werden müssen.
Etappe 4:
Etappe 4 und 5:
Die vorgesehene Posto-Tappa-Struktur in Neraissa (Rifugio Neraissa) wurde im Winter 2010/11 von einer Lawine weggerissen. Für 2012 wird von Lou Viage nach einer provisorischen Übernachtungsmöglichkeit gesucht.
Etappe 6
In Sambuco gibt es eine weitere Übernachtungsmöglichkeit: Affittacamere Radici, Via Campanile 6, Tel.: 328 8091436 (Bruna Emiliano).
Etappe 7:
Der Schluss der Wegbeschreibung in Etappe 7 stimmt nicht. Entgegen der Beschreibung muss man nach Castello absteigen. Dort geht gegenüber des Brunnens eine Schotterstraße nach rechts ab, die genommen werden muss, dann geht es auf Weg weiter bis Pontebernardo (man kommt nach wie vor bei der Kirche heraus). Die gesamte Etappe ist inzwischen sehr gut markiert.
Das Albergo Barricate bietet nur noch Frühstück an.
In Pontebernardo gibt es ein neues Restaurant: Osteria La Pecora Nera, Tel. 333 3508716, http://www.osterialapecoranera.net/.
Etappe 9:
Das Rifugio della Pace ist (seit 2009) erstmals für alle Wanderer geöffnet (vorher nur für Mitglieder der Associazione Buon Cammino): Rifugio della Pace (am Colle Maddalena), 2000 m, geöffnet vom 21. Juni bis Mitte September, 22 Plätze, Restaurant, Dusche, Tel. 348 8256119, www.compagniadelbuoncammino.it/rifugiodellapace.asp.
Dadurch eröffnen sich zwei Variationsmöglichkeiten:
Variante 1: Die lange Etappe kann um etwa 20 Minuten verkürzt werden. Dabei folgt man ab Argentera der S.S. 21 etwa 4 Kilometer bergaufwärts zum Rifugio della Pace (Autostopp möglich).
Variante 2: Beim Ufer des Lago superiore di Roburent folgt man dem Weg P 41 nicht nach links, sondern nach rechts. Es geht über den Colle di Roburent, 2628 m, nach Frankreich, ins Vallon de l´Oronaye. Etwa 45 Minuten nach dem Colle di Roburent kommt man zu einer Weggabelung, an der man sich links (Richtung Süden) hält. Dem Weg weiter folgend gelangt man zur Staatsstraße D 900 (auf französischem Gebiet). Dieser bergauf folgend gelangt man etwa 15 Minuten später zum Rifugio della Pace. Die Etappe wird so um etwa 1 Stunde verkürzt.
Etappe 10
Der Anstieg nach Ferrere ist jetzt teilweise mit gelb gekennzeichneten Stangen markiert. Kurz vor dem Überqueren des Rio di Forneris muss eine abgegangene Mure überquert werden, was aber gut möglich ist. Der oberste Teil des Weges ist verwachsen, man muss daher weglos über die steile Wiese zum Dorf aufsteigen.
Etappe 11:
Das Rifugio Talarico ist wieder bewirtschaftet (mit Restaurant): Anmeldung über die Struktur Regina delle Alpi (siehe S. 130/Unterkunft Etappe 11).
Etappe 12:
Am Anfang der Etappe, wo der Asphalt in Schotter übergeht, und man auf die Militärstraße abbiegt, wurde die Brücke, die hier über den stark eingetieften Rio del Piz führte, weggerissen und man kommt hier nicht mehr über den Bach. Deshalb geht man die Fahrstraße etwas weiter bis zum Parkplatz. Hinter dem Parkplatz zweigt nach links eine Schotterstraße ab, die man nimmt. Diese gut sichtbare Straße führt geradeaus bergauf ins Ciaval-Seitental. Nach etwa 100 Metern zweigt von dieser Straße nach links ein Feldweg ab (je nach Vegetation nicht gut zu erkennen), der später zu einer Schotterstraße wird, die ins Rio-Costis-Seitental führt.
Etappe 11a:
Das Rifugio Migliorero versteht sich nicht als Restaurant, bereitet jedoch nach Voranmeldung ein Essen. Es ist auch nicht bis November, sondern nur bis Ende September geöffnet.
Etappe 12a:
Der beschriebene Weg vom Rifugio aus zwischen den Seen hindurch erfordert die Überquerung des Baches; bei höherem Wasserstand empfiehlt es sich daher südlich des Sees am Kreuz vorbei dem Pfad entlang des Seeufers zu folgen (durch roten Punkt markiert). Dieser Pfad trifft dann wieder auf den Weg (GTA), der weiter ins Vallone superiore dell´Alpette führt.
Das neue Rifugio In San Bernardo ist in Betrieb: Rifugio Alpino Dahu de Sabarnui, Frazione San Bernolfo 17, I-12010 Vinadio, Tel. 011 19567118 (skype) oder 335 5995023.
Etappe 15:
Die Brücke über den Rio Freddo gibt es nicht mehr, man kann aber auf zwei Baumstämmen den Fluss überqueren. Die gesamte Etappe ist (noch) nicht von Lou Viage markiert worden.
Etappe 17:
Diese Etappe ist (noch) nicht von Lou Viage markiert worden. Hält man sich an die Wegbeschreibung gibt es jedoch keine Probleme. In der Wegbeschreibung ist allerdings ein Fehler, denn man unbedingt beachten muss: Bei der Gabelung mit dem Wegweiser Colme Baut muss man nicht nach rechts, sondern nach links gehen !
Das L´Olmo Bianco in Bergémolo ist geschlossen.
Das B&B Acó `d Mondo in Festiona ist geschlossen.
Etappe 18:
Der Weg von San Lorenzo bis zur Wallfahrtskapelle Madonna dell´Incoronata ist zwar markiert, aber stark verwachsen.
S. 61:
Das Albergo Roma in Borgo San Dalmazzo ist geschlossen.
S. 189:
Die Via Alpina ist im Stura-Tal durchgehend markiert.
S. 201:
Das Busunternehmen, das von Cuneo ins Stura-Tal fährt, heißt Atibus (nicht Nuova Benese). Informationen: Via Basse San Sebastiano 5, I-12100 CUNEO, Tel. und Fax 0171 67400, www.atibus.it


