Südalpen
Nordalpen
Quer durch und überall
Südalpen
Valle Maira – Wandern im andern Piemont
Ursula Bauer und Jürg Frischknecht
»Das schwarze Loch Europas« wird das Valle Maira im Südwesten des Piemonts auch genannt. Nirgends haben sich die Alpen mehr entvölkert als in den Grenztälern zwischen Cuneo und Frankreich – im oberen Mairatal leben pro Quadratkilometer gerade noch zwei Menschen. Dafür hat das Valle Maira einen sanften Tourismus pur.
Initiative Leute, Dagebliebene un0d Zugewanderte, haben das fantastische alte Wegenetz zu neuem Leben erweckt. Auf dem Mairaweg lässt sich das Tal in ein bis zwei Wochen umrunden. Er beginnt im Marktflecken Dronero am Rande der Po-Ebene und führt durch südliche Landschaften zu den »Dolomiten von Cuneo«, den Kalkbergen an der Grenze zu Frankreich.
Im Mairatal kann man von April bis Oktober wandern. Abend für Abend locken Klein-aber-fein-Adressen mit ihrer regionalen Küche. Die 7. Auflage präsentiert erneut weitere Wege und neu entstandene Unterkünfte. Alle Orts- und Höhenangaben entsprechen der Mairakarte 1:25000.
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Zu Fuß eine unbekannte Toskana entdecken!
In den Marmorbergen von Carrara
Pepo Hofstetter
Die steilen Kalkgipfel der Apuanischen Alpen im äußersten Nordwesten der Toskana erheben sich fast 2000 Meter über dem Tyrrhenischen Meer, das auf den meisten Wanderungen auch Kulisse ist. Seit über 2000 Jahren wird in der Gegend Marmor abgebaut und in alle Welt exportiert – die Berge von Carrara gelten bis heute als größtes Marmorgebiet der Welt. Die Steinbrüche prägen Menschen und Landschaft, sie bedeuten aber auch Raubbau an der Natur. Den Gegenakzent setzen die riesigen Wälder und einsamen Täler, die intakten Dörfer und alten Saumwege: Seit 25 Jahren sind die Apuanischen Alpen als Regionalpark geschützt. Der Wanderführer lädt ein, diese alpine, kontrastreiche und geschichtsträchtige andere Toskana zu entdecken. Er schlägt 19 Wanderungen vor, welche die ganze landschaftliche und kulturelle Vielfalt abdecken: vom Stadtspaziergang in Carrara und Rundgang durch die Steinbrucharena zur sechstägigen Hochtour und zu Gipfeln, von denen man bis zu den Alpen und nach Korsika sieht. Geschichten zum Marmor, über Anarchisten, Besatzungstruppen und widerständige Frauen, über Dichter und Künstler, Höhlen und kulinarische Spezialitäten vermitteln Hintergrundwissen zur Gegend. Schließlich liefert das Buch alle nötigen Angaben und viele Tipps zu Transport, Unterkunft, Verpflegung und interessanten Besichtigungen unterwegs.
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Literarische Wanderungen im Oberengadin
Adrian Stokar
»Dem Süden verschwistert«, schrieb Annemarie Schwarzenbach über das Oberengadin und machte es zu ihrer zweiten Heimat. Seit 150 Jahren ist das Hochtal magischer Anziehungspunkt für Schriftsteller und Intellektuelle, Freigeister und literarische Aristokraten.
Ob auf Murmeljagd mit Ulrich Becher, Im Dienst Ihrer Majestät mit Ian Fleming, über den Albula mit Hermann Hesse oder unter Schmetterlingen mit Vladimir Nabokov – die literarischen Spuren zwischen S-chanf, Maloja und dem Lago Bianco sind vielfältig. Der Autor zeigt uns Orte, die von Bekannten aus Literatur- und Kulturgeschichte besungen, beschrieben oder verflucht wurden - Friedrich Nietzsche, Thomas Mann, Max Frisch, Annemarie Schwarzenbach, Richard Wagner, Carl Zuckmayer, Clara Schumann und viele mehr; er erinnert aber auch an vergessene Episoden: Béla Bartók auf dem Piz Languard oder Rodolphe Toepffer am Sassal Mason.
Zwölf Wanderungen stellt der Autor vor: gemütliche Hotelwanderungen im Tal, bekannte Oberengadiner Klassiker wie das Rosegtal und der Lej Nair, aber auch anspruchsvollere Touren wie der Piz Lunghin oder der Fornogletscher.
Für die meisten Wanderungen schlägt der Autor Wintervarianten vor.
Zahlreiche historische Bilder und aktuelle Fotos von Thomas Burla ergänzen den Band.
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Die Landschaft ist steil und wild. Es dominiert die großartige Hochgebirgsnatur mit scharfen Gipfelgraten und steilen Felswänden aus hartem Gneis, Gletschern, Schuttfeldern, Karseen. Die königlichen Jagdwege und andere historische Pfade mit fantastischen Aussichten ermöglichen es den Wanderern, eine faszinierende Hochgebirgslandschaft mit artenreicher Flora und Fauna zu erleben, die aber auch eindrückliche Zeugnisse menschlichen Lebens im Hochgebirge bereithält, etwa weitläufige Alpgebiete, gut erhaltene Ortschaften und religiöse Bauwerke. Ausgesuchte Osterien servieren die vorzügliche Küche des Piemonts.
Der Nationalpark Gran Paradiso liegt zu beinahe gleich großen Teilen in der Autonomen Region Valle d´Aosta und in der Region Piemont.
Während der valdostanische Teil dieses Nationalparks gut erschlossen ist, liegt der piemontesische Teil noch ganz im Abseits. Dieser Wanderführer beschreibt eine neuntägige Wanderung, die erst am Rande des Nationalparks entlang, später durch den Nationalpark vom Soanatal ins Orcotal führt. Vom Ende jeder Tagesetappe wird jeweils ein Tagesausflug in den Kern des Nationalparks beschrieben. Zusätzlich wird eine hochalpine Variante mit fünf Etappen vorgestellt.
Wege und Geschichten zwischen Maloja und Chiavenna
Ursula Bauer/ Jürg Frischknecht
Ein Sturz ins Paradies: von den Gletschermühlen in Maloja zu den Palmen in Chiavenna, von alpinen 1800 auf südliche 300 Meter. Val Bregaglia, Durchgangstal und Grenzland. Grenzland Bergell ist ein Wanderbuch mit allen nötigen Informationen:
Grenzland Bergell ist auch ein Lesebuch mit zwei Dutzend Geschichten, z.B.
Eine Fundgrube für alle, die das Bergell neu entdecken möchten. Zu Fuss oder auf dem Sofa.
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Teil 1: Der Norden
Der Weitwanderweg »Grande Traversata delle Alpi/GTA«, der Anfang der 1980er-Jahre angelegt worden ist, führt durch die gesamten piemontesischen Alpen von den Walliser Alpen im Norden bis zu den ligurischen Alpen im Süden. Dabei quert er fast immer Alpentäler, deren Bevölkerung dramatisch zurückgeht. Die GTA ist inzwischen vom früheren Geheimtipp zu einem der bekanntesten Beispiele für einen »sanften Tourismus« geworden: Den Einheimischen vor Ort bringt sie direkte Verdienstmöglichkeiten, ihren Besuchern ermöglicht sie ein Verständnis der Alpen als Natur- und Kulturlandschaft, wie es in andern Alpenregionen kaum noch möglich ist.
Die beiden Führer erschienen zum ersten Mal im Jahr 1986 und 1989 und liegen jetzt in vierter, vollständig überarbeiteter und aktualisierter Auflage vor. Im Nordteil (Walliser und grajische Alpen oder Anzasca-Tal bis Susa-Tal) sind neue Zugänge zur GTA aufgenommen worden, der Südteil (Cottische, See-, ligurische Alpen oder Susa-Tal bis Tanaro-Tal) beschreibt erstmals einen sehr attraktiven Weg vom Endpunkt der GTA bis ans Mittelmeer.
Die beiden Führer beschreiben den gesamten Wegverlauf der GTA und geben alle notwendigen Informationen über die »posti tappa« (einfache Unterkünfte) am Ende jeder Tagesetappe. Darüber hinaus bringen sie eine Einführung in Natur, Kultur, Geschichte und aktuelle Probleme der durchwanderten Alpenregionen.
Literarische Wanderungen im Tessin
Hermann Hesse, Max Frisch, Carl Spitteler, Lisa Tetzner, Friedrich Glauser, Plinio Martini, Giorgio Orelli und viele andere haben das Tessin zur literarischen Landschaft gemacht. »Das Klappern der Zoccoli« folgt den Spuren ihrer Werke vom Bücherschrank ins Grotto, auf Berggipfel oder auf die Piazza. Entstanden ist ein Lesebuch zum Wandern und ein Wanderbuch zum Lesen - und eine Hommage an das Schweizer Eingangstor zum Süden, das Tessin.
Die einzelnen Beiträge stammen von:
Thomas Achermann - Beat Allenbach - Daniel Anker - Jost Auf der Maur - Danilo Baratti - Ursula Bauer - Jürg Bischoff - Kathrin Däniker - Hans M. Eichenlaub - Jürg Frischknecht - Annetta Ganzoni - Hans Ulrich Glarner - Hanspeter Gschwend - Sandro Guzzi-Heeb - Beat Hächler - Andreas Heller - Susanna Kumschick - Gerhard Lob - Marco Marcacci - Alessandro Martini - Jürg Oehninger - Barbara Rettenmund - Dominique Strebel - Ulrich Suter - Albert Tanner - Ulrich Weber.
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Unterwegs in der Wildnis zwischen Domodossola und Lago Maggiore
Bernhard Herold Thelesklaf
Der 1992 geschaffene Nationalpark Val Grande liegt zwischen Domodossola und dem Lago Maggiore, wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt. Er gilt als das größte Wildnisgebiet Italiens und des gesamten Alpenbogens. Nach sieben Jahrhunderten intensiver alp- und forstwirtschaftlicher Nutzung entvölkerte sich das Gebiet nach dem zweiten Weltkrieg vollständig. Seither wird es sich selbst überlassen und die einstige alpine Kulturlandschaft verwandelt sich sukzessive in eine »Wildnis«. Übrig bleiben alte Wege und romantische Hütten in einer grandiosen Landschaft.
Dieser Wanderführer beschreibt 15 ein- bis viertägige Trekkingtouren von einfach bis schwierig durch die beeindruckende Voralpenlandschaft. Übernachtet wird größtenteils in einfachen aber idyllisch gelegenen Schutzhütten. Die umfassenden praktischen Informationen werden ergänzt mit Wissenswertem über die wechselvolle Geschichte des Val Grande, über den Marmorsteinbruch des Doms von Milano, über Partisanen, Eremiten, Schmuggler und Köhler. Es gibt auch Überraschendes zu erzählen über schottische Söldner, Zofinger Industrielle und einen Polarforscher. Dazu kommen je ein Kapitel über die Städte Verbania und Domodossola.
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Wandern hoch über der italienischen Riviera mit fantastischen Fern- und Tiefblicken
Der Führer beschreibt eine 12-tägige Wanderung durch das Hochgebirge bis ans Mittelmeer, die leicht zu einer 4–6-tägigen Rundwanderung verkürzt und auch sonst abgewandelt werden kann. Die beschriebene Route wurde in enger Zusammenarbeit mit den dortigen regionalen Naturparks entwickelt und will – dem Konzept der Naturparks folgend – einen sanften, angepassten Wandertourismus unterstützen. Dazu alle notwendigen Informationen für die Wanderung und zahlreiche vertiefende Hinweise, denn: Man sieht nur, was man weiß!
Höhepunkte der Ligurischen Alpen sind die reiche Flora und Fauna mit einigen Endemiten, die zahlreichen Karsterscheinungen und die fantastischen Fern- und Tiefblicke. Im Ligurischen Hinterland, auf terrassierten Kuppen, Graten oder Kämmen liegen die eindrucksvollen und geschichtsträchtigen Villages Perchés (Höhensiedlungen). Darüber hinaus führt die Wanderung durch unterschiedliche Kulturkreise (Okzitanier, Brigasker, Ligurer), durchquert das Gebiet zweier Naturparks, und verläuft oft in großer Einsamkeit.
Die Alpen am Meer
Die Seealpen gehören im deutschsprachigen Raum zu den unbekanntesten Regionen der gesamten Alpen. Unweit vom Mittelmeer erhebt sich diese eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft mit über 3000 Meter hohen Gipfeln, zahlreichen Seen und mit den südlichsten Gletschern der Alpen.
Historische Wege mit fantastischen Aussichten und eine stattliche Anzahl von Berghütten bieten ideale Wandermöglichkeiten. Da es keinen Massentourismus gibt, wandert man hier oft in völliger Einsamkeit.
Höhepunkte der Seealpen sind die besonders reiche Flora und Fauna sowie das »Tal der Wunder« mit 40000 prähistorischen Felszeichnungen. In beiden Parkgebieten (»Seealpen-Naturpark« auf der italienischen, »Mercantour-Nationalpark« auf der französischen Seite) setzt man sich für einen sanften Wandertourismus ein, den dieses Buch explizit fördert und unterstützt. Die Routen wurden in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Seealpen erarbeitet.
Dieser Führer beschreibt eine 13-tägige Rundwanderung, die leicht zu einer 6- oder 7-tägigen Rundwanderung verkürzt und auch sonst vielfach variiert werden kann. Viele Etappen können auch von einem Standquartier aus begangen werden.
Der reich bebilderte Führer liefert alle notwendigen Informationen und gibt in der Einführung zahlreiche vertiefende Hinweise, denn: Man sieht nur, was man weiß!
Rundumwanderung in einem einsamen Tal der Piemontesischen Alpen
Das 50 Kilometer lange Tal der Stura di Demonte liegt knapp 100 Kilometer südwestlich von Turin in einer der unbekanntesten Regionen der Südwestalpen. Trotz der südlichen Lage und der Nähe zum Mittelmeer findet sich hier eine sehr ausgeprägte Hochgebirgslandschaft, die sich durch starke Gesteins- und Reliefkontraste (Höhenlagen zwischen 3000 und 500 Metern) auszeichnet. Historische Wege mit eindrucksvollen Fernsichten und eine Anzahl von Unterkünften bieten ideale Voraussetzungen für oft einsame Wanderungen. Der Wanderweg »Lou Viage« kombiniert verschiedene Wege zu einer 18-tägigen Rundwanderung, die alle landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte erschließt.
Der Verein Lou Viage will einen sanften, angepassten Wandertourismus aufbauen, der mit dazu beitragen soll, die drohende Entsiedlung dieses Tales zu stoppen. Dieser Wanderführer unterstützt dieses Ziel und liefert alle notwendigen Informationen zur Planung der Wanderung. Zahlreiche vertiefende Hintergründe öffnen die Augen für die Landschaft: Man sieht nur, was man weiß!
»Hier wird man nicht mit handelsüblichen Floskeln, verführerischen Klischees und protzigen Superlativen zum Rucksackpacken überredet, sondern erst mal umfassend informiert. Einen kompetenteren Wegbegleiter können Wanderer wohl wirklich nicht im Reisegepäck haben.« Gerhard Fitzthum, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. April 2009
»Ein Geheimtipp für Wandernde, die die Einsamkeit suchen.« Bettina Dyttrich, WOZ
Zwischen Bündner Pässen und Bergamasker Alpen
Ursula Bauer und Jürg Frischknecht
Alle kennen den Veltliner Wein. Aber nur wenige das Veltlin, das fast so gross ist wie das Wallis und so südlich wie das Tessin. Als erstes deutschsprachiges Buch seit über hundert Jahren beschreibt »Veltliner Fussreisen« Wanderungen in allen Gebieten der italienischen Grenzprovinz, die sich 1797 von jahrhundertelanger Bündner Herrschaft löste.
»Veltliner Fussreisen« liefert auch Ideen und Esstipps für lange Wochenenden in fünf Alpenstädtchen - Ausflugs- und Wanderziele für alle Jahreszeiten.
»Hintergründiges« zur Gegend begleitet die 37 Etappenbeschriebe.
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Wege und Geschichten zwischen Ortler und Meran
Wandern im Vinschgau (Südtirol)
Ursula Bauer und Jürg Frischknecht
Südtirol – aber ein bisschen anders: der Vinschgau.
Spazieren an alten Waalen, dem Wasserwosser entlang.
Wandern durch trockene Sonnenhänge und über weite Alpweiden, auf Höhenwegen und durch Weinberge und Obstplantagen im Tal.
Bergwandern über hohe Pässe mit Tausenden von Schafen und frühen Alpinisten.
Flanieren in der Kurstadt Meran mit Kaiserin Sissi und viel Volk.
Das ist Wandern im Vinschgau.
Ein Wander- und Geschichtenbuch, ein Buch für Faulpelze und Weitwanderer, für Weintrinker und Gourmets.
Und ein Bilderbuch, mit drei Fotoessays von Marco Volken zum heutigen Vinschgau und vielen historischen Aufnahmen, die zeigen, was man nicht mehr sieht.
Das ist »Schüttelbrot und Wasserwosser«.
Schüttelbrot und Wasserwosser ist das siebte Wanderlesebuch der beiden Genusswanderer Bauer & Frischknecht.
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Wanderungen in den Abruzzen
Christoph Henning
Dieses Wanderbuch führt durch die Abruzzen, eine wenig bekannte Region im Herzen Italiens: die ideale Wanderlandschaft für alle, die mit der Stille leben können, die es nicht mehr aushalten auf den in allen Farben der Freizeitkleidung leuchtenden Trampelpfaden, die Lust haben auf Entdeckungen, Umwege und einen Hauch von Abenteuer.
Das einst kaum zugängliche Bergland der Abruzzen ist in weniger als zwei Stunden von Rom aus erreichbar und gehört doch zu den unbekannteren Reisegebieten Italiens. Vor allem für Wanderer ist die Gegend äußerst reizvoll. Die Gebirgsregionen sind weitgehend verschont geblieben von den architektonischen Zeugnissen der Freizeitkultur. Fast alle Gebirge der Abruzzen gehören heute zu Nationalparks - eine Dichte, die es nirgendwo sonst in Europa gibt. Die imposanten, bis zu 3000 Meter aufragenden Höhenzüge bieten ein Landschaftsbild von einzigartiger Vielfalt. Schroffe Felswände erheben sich aus exotisch wirkenden Hochebenen, kahle Bergkuppen überragen Täler mit dichten Buchenwäldern, schmale Canyons führen zu Wasserfällen und Seen. Herbe und großartige Szenerien wechseln mit den sanfteren Bildern des Hügellands der Weinberge, Olivenhaine und Getreidefelder.
Das Buch beschreibt eine Wanderung in 20 Tagesetappen durch die gesamte Region. Am Weg liegen malerische Dörfer, lebendige Kleinstädte und zahlreiche historisch interessante Orte. Ein besonderer Akzent liegt auf dem kulinarischen Angebot, mit genauen Schilderungen zahlreicher Restaurants am Wege. Zusätzlich erschließen Hintergrundtexte das vergangene und das gegenwärtige Leben der Region.
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Der Westen
François Meienberg
Der vorliegende Band führt vom einst mondänen, heute trendigen San Sebastián der Steilküste entlang nach Hendaye und folgt dann über die grünen Hügel des Baskenlandes beidseits der Grenze dem Pyrenäengrat. Die Route durchquert auf attraktiven Wegen weite Buchenwälder, unwegsame Karstlandschaften und in den Zentralpyrenäen den Ordesa- und den Pyrenäen-Nationalpark. Etappenorte sind einsame Berghütten, Dörfer an Pilgerrouten und berühmte Thermalorte.
Insgesamt werden elf 1- bis 5-tägige Wanderungen beschrieben, deren Start- und Zielpunkte alle mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar sind. Der Wanderführer enthält Tipps für die Anreise, Preise und wichtige Telefonnummern, Routenskizzen, Sehenswürdigkeiten am Weg und Wegbeschriebe, die sicher zum Ziel führen – ergänzt durch spannende Hintergrundinformationen über die turbulente Geschichte der Region, die schon in der Steinzeit besiedelt war.
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Mit dem Rucksack von Hütte zu Hütte ziehen, den seenreichen Aiguestortes-Nationalpark durchstreifen, kleine Dörfer am Fuß der Serra de Cadí und romanische Kirchen am Weg besuchen, auf dem weiten Grenzgrat Richtung Mittelmeer wandern: Der vorliegende Führer beschreibt elf 1- bis 5-tägige Touren, die den Thermalort Bagnères-de-Luchon mit dem sympathischen Küstenstädtchen Collioure und dem Mittelmeer verbinden. Wanderungen für jedes Zeitbudget im französisch-spanischen Grenzgebiet, auf attraktiven Wegen abseits der viel begangenen Routen.
Der Führer enthält Tipps für die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr, Preise und wichtige Telefonnummern, Routenskizzen, Sehenswürdigkeiten am Weg und Wegbeschriebe, die sicher zum Ziel führen – ergänzt durch spannende Hintergrundinformationen über die turbulente Geschichte Kataloniens, das im Mittelalter eine Hochblüte erlebte und während Jahrhunderten im Zentrum von europäischen Machtkämpfen stand.
18 Wanderungen zu Geschichte und Gegenwart eines engen Tals
François Meienberg
Schiefertafeln, Fußballer, bedruckte Tüechli, Ziger, Eis, ein Riese und vieles mehr sind vom Glarnerland in die Welt aufgebrochen; Kurgäste, verschiedene Armeen, Autotouristen und die Pest in das enge Tal eingefallen. »Glarner Überschreitungen« führt zu den Tatorten des stetigen Ein und Aus in diesem attraktiven Wandergebiet vor den Toren Zürichs, das mit dem öffentlichen Verkehr optimal erschlossen ist.
18 ein- oder zweitägige Wanderungen zeigen uns verborgene und überraschende Seiten des engen Tals: Seien es die Arbeiterkämpfe während der Blüte der Glarner Textilindustrie, die Hoffnungen und das Leid der unzähligen Auswanderer im letzten Jahrhundert, die noblen Gäste im einst legendären Bad Stachelberg oder der Weg des Glarner Schiefers in die weite Welt.
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19 Wanderungen im ersten Biosphärenreservat der Schweiz
François Meienberg
Am 20. September 2001 wurde das Entlebuch von der UNESCO als erstes Biosphärenreservat der Schweiz anerkannt. Weite Moorlandschaften, die unzähligen Gräben und Eggen des Napfgebietes, die karge Landschaft der Schrattenfluh sowie die steilen Felswände der Schafmatt prägen das abwechslungsreiche Landschaftsbild des Entlebuchs. Das vorliegende Wanderbuch bietet die Möglichkeit, das Biosphärenreservat wandernd kennen zu lernen. Vorgestellt werden Tagesausflüge sowie mehrere zweitägige Routen, die sich zu ganzen Wochenwanderungen kombinieren lassen.
Die Wandervorschläge sind abgestimmt auf unterschiedliche Bedürfnisse und Ansprüche, darüber hinaus werden in Hintergrundberichten auch Ereignisse aus der Entlebucher Geschichte sowie Besonderheiten aus Wirtschaft, Kultur und Landschaft dargelegt: etwa der Aufstand der Entlebucher Bauern im 17. Jahrhundert, die Goldsuche am Napf, das Leben des als Ketzer zum Tode verurteilten Sulzigjoggeli oder die Geschichte der Glaser im Entlebuch. Geschichten von Menschen aus einer urtümlichen, vielfältigen und überraschenden Landschaft!
Wanderungen im Grenzland zwischen Prättigau, Montafon und Liechtenstein
François Meienberg
Die Kalkbastion des Rätikons zwischen Nordbünden und Vorarlberg scheint aus der Ferne unüberwindbar. Doch über viele Jahrhunderte gab es dank der diversen Passübergänge einen regen Handel und Austausch. Für Soldaten, Schmuggler, Viehhändler, Heilige und Flüchtlinge war das Rätikon keine Schranke, sondern die direkteste Verbindung von Österreich in die Schweiz oder umgekehrt.
Dieser Führer möchte allen Lust machen, diese alten Übergänge und die Geschichten, die damit verbunden sind, neu zu entdecken. Die 20 beschriebenen Wanderungen zeigen die ganze Bandbreite des Rätikons: Die große Rätikontour führt in acht Tagen von Feldkirch nach Klosters. Sechs zwei- bis dreitägige Wanderungen verbinden das Prättigau und das Rheintal mit dem Walgau oder dem Montafon. Elf Tagestouren führen zu den landschaftlichen Höhepunkten beidseits der Grenze und beziehen dabei auch verborgene Winkel im Fürstentum Liechtenstein und in der Bündner Herrschaft mit ein. Den Abschluss bilden Wochenend-Wanderungen im anschließenden Silvretta-Gebiet.
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Täler und Übergänge am Vorderrhein. Wandern im Westen Graubündens
Robert Kruker | Reto Solèr
Die Surselva erstreckt sich vom bewaldeten Bergsturzgebiet bei Flims im Osten bis zum Oberalppass im Westen. Beidseits des Haupttals bieten Höhenwege grossartige Aussichten auf die Flanken, Taleinschnitte und Gipfel. In den Seitentälern mit ihren ausgedehnten Alpweiden und Hochebenen, mit Wasserläufen und Passübergängen werden Routen unterschiedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade vorgestellt.
In der Surselva treffen wir auf die Spuren des ungewöhnlichen Disentiser Mönchs Placidus a Spescha, von Künstlern wie Aluis Carigiet und Matias Spescha sowie die Bauten der bekannten Gegenwarts-Architekten Peter Zumthor und Gion Antoni Caminada. In der Valser Therme ist Erholung von langen Wanderungen möglich, die Gebäude der ehemaligen Tuchfabrik von Trun zeigen, dass auch die Surselva eine Industriegeschichte hat.
21 ein- bis dreitägige Wanderungen zeigen die ganze Vielfalt der grössten Region Graubündens: In tieferen Lagen die Rheinschlucht und die Sakrallandschaften von Val Lumnezia (Lugnez) und Cadi, dem Gebiet zwischen Sedrun und Breil/Brigels mit dem Kloster Disentis im Zentrum. In höheren Lagen die Greina-Hochebene und die Gletscherwelten rund um den Piz Russein (Tödi), Oberalpstock und Piz Medel. Die Ausgangspunkte für die Wanderung sind mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar, traditionelle Gasthäuser und architektonisch attraktiv gestaltete moderne Unterkünfte laden zum Aufenthalt ein.
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Wegleitung zum Verlassen der Schweiz
Ursula Bauer und Jürg Frischknecht
Wandert aus – ins Elsass und ins Schwabenland, nach Meran und Mailand, Como und Domodossola, Aosta und Chamonix. Schweizer Söldner marschierten für Geld und Ehre auf Schlachtfelder dies- und jenseits der Alpen, Haslitaler führten Rinder und Käse auf die lombardischen Märkte, Bündner Kinder verdingten sich in Oberschwaben, Tessiner Kaminfegerbuben zogen nach Mailand. Engadiner gründeten in halb Europa Zuckerbäckereien und Zürcher am Comersee Seidenspinnereien.
In zwei- bis neuntägigen Wanderungen folgen Bauer & Frischknecht den spuren dieser Vorgängerinnen und Vorgänger, sind unterwegs mit Haudegen und Handelsherren, mit schwarzen Brüdern, Schweizer Rindern und Schwabenkindern.
Die Schweiz – ein Land von Auswanderern. Und Auswandernden.
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Wandern und baden, ruhen und sich laben
Ursula Bauer und Jürg Frischknecht
Ein Wanderbuch: 22 Wanderungen von zwei, drei oder vier Tagen zu alten Kurhäusern und verschwundenen Bädern, zu modernen Badeanlagen, gesunden Quellen und versteckten »Frässbedli« in der Schweiz und im nahen Ausland.
Ein Hotelführer: 39 persönliche Porträts von speziellen Übernachtungsadressen mit allen Service-Informationen, plus zahlreiche weitere kommentierte Hoteltipps
Ein Lesebuch: »Sofawandernde« finden viele Geschichten ums Baden und Kuren sowie Hintergründiges zu Wasser und Wässern.
Routen, Pässe und Geschichten – Zu Fuss vom Inn an den Genfersee
Ursula Bauer und Jürg Frischknecht
»Grenzschlängeln« ist ein ungewöhnliches Wanderbuch – geschrieben für Leute, die gerne lesen, wandern und essen.
Die 47 Routen dies- und jenseits der heutigen Landesgrenzen führen durch jenen Teil des Alpenbogens, den die Schweiz mit Österreich, Italien und Frankreich teilt.
Das Buch liefert Ideen für lange Wochenenden, für ganze Wanderwochen – oder gar für eine 47-tägige Fussreise von Samnaun nach Saint-Gingolph.
Zu jedem Tag präsentieren Ursula Bauer und Jürg Frischknecht eine historische, kulturelle oder aktuelle Geschichte. Und sie weisen auf Gasthäuser hin, in denen man besonders gut isst.
Wandern entlang der Sprachgrenze vom Jura zum Matterhorn
Philipp Bachmann
Ob er wirklich existiert – der Röstigraben – und wie die Menschen an der Sprachgrenze leben, lässt sich am besten ergründen, wenn man sich selber auf die Route der viel beschworenen Kulturgrenze zwischen Deutsch- und Westschweiz macht.
Auf den 23 Tagesetappen vom Jura zum Matterhorn erwarten uns nicht nur interessante Begegnungen links und rechts des Röstigrabens, sondern auch grandiose und wenig bekannte Landschaften. Die Route führt quer durch die Schweiz, über den Jura, durch das Mittelland, in die Voralpen und über die Alpen, von Neumühle im Lützeltal bis an den Fuss des Matterhorns. Unterwegs treffen wir auf Dörfer und Städte wie Biel/Bienne oder Fribourg/Freiburg, aber auch auf einsame Landstriche.
Ausserdem weist der Wanderführer immer wieder auf Vorder- und Hintergründiges, auf Geschichten und Geschichtliches hin, wie zum Beispiel auf das jurassische Dorf, das vier Jahre lang eine freie Republik war, oder auf die freiburgische Ferienhaussiedlung, mit der es buchstäblich bergab ging. Und natürlich fehlen auch ausführliche Informationen zu Wegen, Unterkünften und Restaurants nicht.
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